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Die Wohnheime
 
Die Wohnheime erfüllen den Anspruch von Menschen mit geistiger Behinderung auf ein eigenes Zuhause.
Mit den Wohnheimen wird nicht nur Versorgung, Unterkunft und Verpflegung angeboten, sondern auch
Geborgenheit und Eigenständigkeit, Privatheit und Gemeinschaft; die Möglichkeit des Rückzugs, aber
auch Offenheit nach außen. In den Wohnheimen wird besonderer Wert darauf gelegt, dass jede/r seine
Wohnsituation möglichst selbst gestalten kann.

Das Wohnheim im Schafbrunnenweg 30 wurde im September 1994 erstmalig bezogen. In
3 doppelstöckigen Gruppenhäusern bietet die Lebenshilfe 36 Plätze an. Jedes Gruppenhaus gliedert sich in 8 Einzel-
und 2 Doppelzimmer, die mit Waschbecken und Kabelanschluss ausgestattet sind. Gemeinschaftlich genutzt werden
Sanitärräume, Küche, Wohn- und Essraum, Hauswirtschaftsräume, Terrasse mit Grillplatz und die Grünanlage.

Ein Gebäudetrakt, der die 3 Häuser miteinander verbindet, beherbergt einen großen unterteilbaren
Mehrzweck- oder Therapieraum, der vielseitig genutzt werden kann.

Die Wohnanlage ist für Rollstuhlfahrer geeignet. In einem Gruppenhaus befindet sich ein Aufzug, 2 Häuser
sind mit Pflegewanne und Badeliftern ausgestattet. Dieses Wohnheim befindet sich direkt neben der Werkstatt
und der Förderstätte der Lebenshilfe. Der tägliche Weg von und zur Arbeit kann selbständig oder in
Begleitung erfolgen.

Die Wohnheime der Lebenshilfe halten im Rahmen der Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII eine
ganzheitliche Hilfe für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung vor. Die Teilhabe am Leben in der
Gemeinschaft ist Grundlage für ein individuelles und bedarfsgerechtes Hilfeangebot im Wohnalltag und in der
psychosozialen Betreuung. Die Einrichtungen sind in das Wohngebiet der Stadt Marktredwitz integriert, alle
wichtigen Einrichtungen sind zu Fuß erreichbar.

Nach einer längeren Umbau- und Sanierungsphase konnte im Mai 2008 das Gruppenhaus in der Zeppelinstraße 15
ebenfalls erneut in Betrieb genommen werden. Die 12 Einzelzimmer bieten mit Waschbecken, Kabelanschluss und
der Möglichkeit zum Internetanschluss einen modernen Wohnkomfort. Für eine gemeinschaftliche Nutzung stehen
Sanitärräume, eine Küche, der Wohn- und Essraum, Hauswirtschaftsräume, eine Terrasse mit Grillplatz und die
Grünanlage zur Verfügung.

Die Anlage ist leider nicht für Rollstuhlfahrer geeignet!

Bewohner, die den Weg zur Arbeit nicht selbständig bewältigen können, werden durch einen Bustransfer zur WfbM
und wieder zurück zur Wohngruppe gebracht.

Ein Team aus qualifizierten Fachkräften (Sozialpädagogen, Heilerziehungspfleger, Erzieher, Krankenpfleger) und
Hilfskräften betreut und versorgt die Bewohner vor Ort. Neben den pädagogischen Mitarbeitern kümmern sich
Mitarbeiter in der Hauswirtschaft, der Haustechnik und der Verwaltung um die Belange der Bewohner. Im Freizeit-
bereich engagiert sich eine ehrenamtliche Gruppe mit regelmäßigen Gemeinschaftsangeboten für interessierte
Bewohner. Bei freier Arztwahl besteht eine enge Zusammenarbeit mit vielen ortansässigen Allgemein- und
Facharztpraxen sowie Therapeuten verschiedenster Fachrichtungen.

Mit dem Heimrat und dem Angehörigenbeirat gibt es 2 gewählte Gremien zur Interessenvertretung der Bewohner.
Den Kontakt zu den Mitgliedern vermittelt auf Wunsch die Heimleitung.